At work im eigenen Betrieb

Im Sommer 2010 hörten wir zum ersten Mal von der Möglichkeit, dass Weight Watchers Kurse im eigenen Betrieb abgehalten werden können. Nach Verhandlungen mit den jeweils zuständigen Stellen konnten wir mit 12 Kolleginnen im Herbst 2010 mit dem ersten Kurs (für 12 Wochen) beginnen.
Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung wurden wir auch finanziell vom Betriebsrat unterstützt.
Schon bald zeigten sich die ersten Erfolge und wir konnten sehr gute Abnahmen verzeichnen und kamen mit einer guten Einstellung, POINTS und der Unterstützung unserer Trainerin Dipl. Päd. Cecila Diaz auch leicht über die Weihnachtsfeiertage.
Spannend ist auch die Entwicklung in den einzelnen Arbeitsbereichen – wir unterstützen uns gegenseitig, machen uns Mut, wenn es nötig ist und Weight Watchers ist immer in aller Munde und wird auch bei Betriebsfeierlichkeiten berücksichtigt.
So war es nicht verwunderlich, dass wir geschlossen auch einen zweiten 12-Wochen-Kurs vereinbarten. Heute ist es so, dass wir gemeinsam schon 148 kg abgenommen haben und mit Ende Februar den dritten Kurs in unserem Haus anpeilen werden.
Das große Plus an diesem Kurs: die Treffen finden an der Dienststelle (in „gewohnter Umgebung“) statt, wir kennen einander und können uns noch besser gegenseitig unterstützen, auch bei einem WW-Müsliriegelengpass!
„Gemeinsam statt einsam”
Wie alles begann:
Vor dem großen Spiegel genügte ein kritischer Blick
Oh je, dachten wir uns alle - „ Ich bin viel zu dick!
Eigentlich schau ich eh gut aus – so richtig gesund
nur - drei Speckfalten wölben sich über dem Hosenbund.”
Jede nahm sich vor: Ab morgen fang ich an, da wirds soweit sein
trotzdem stopften wir weiter Unmengen an Kalorien in uns hinein.
Wie sich alles veränderte:
Eines Tages haben wir im Verteiler ein E-Mail von WW gesehen
und da war uns klar – es muss etwas geschehen!
Ab dann ging’s eifrig los mit dem Aufschreiben und dem Pointszählen,
unsere Journale wurden eifrig geführt und ließen sich sehen.
Gemüse, Obst, täglich Bewegung – alle bemühten sich sehr
und plötzlich passten uns die Hosen nicht mehr.
Die Waage nahm uns wöchentlich unter die Lupe
und Cecilia war stolz auf ihre konsequente Gruppe.
Die Stunden im Kurs verliefen sehr abwechslungsreich und toll,
denn Cecilia stopfte uns nicht nur mit Kochrezepten voll.
Besonders interessant waren die „Rundherumthemen”,
Sie bestärkte uns darin, endlich für uns selbst auch einmal Zeit zu nehmen.
Sich wichtig zu nehmen und auch einmal „nein” zu sagen
und beantwortete mit Eselsgeduld alle unsere vielen Fragen.



Ab Jänner 2012 heißen wir die PointsPlus
herzlich willkommen. PointsPlus
Für Hobbyköche und alle, die es noch werden wollen haben wir eine Auswahl mit einfachen und sehr schmackhaften Rezepten mit PointsPlus