Ganzheitliches Konzept ✦ persönlicher, innovativer ✦ noch einfacher ✦ noch bessere Erfolge ✦ stärkere Community ✦ neue Tools

Newsletter abonnieren

HomeNewsletterNewsletter 2016Newsletter_Wo12: Getarnter Zucker

Newsletter_Wo12: Getarnter Zucker

Quelle: Weight Watchers Österreich

   Liebes Mitglied!
 

Wo12_Zucker.png

Im Alltag lauern viele Zuckerfallen. Selbst in Lebensmitteln, in denen wir ihn nicht erwarten würden – etwa auch in Lebensmitteln, die sauer oder pikant schmecken. Doch nur weil „Zucker“ nicht auf der Zutatenliste steht, heißt das noch lange nicht, dass auch keiner enthalten ist. Denn für die süße Zutat Zucker gibt es bis zu 70 verschiedene Namen und Stoffe. Diese können Fructose, Dextrose, Maltodextrin, Glukose-Sirup, Invertzucker oder Gerstenmalzextrakt lauten, um nur einige zu nennen. Als Faustregel gilt: alles was die Endung „-ose“ oder „-sirup“ trägt, ist ein Zucker.

Die WHO empfiehlt Frauen, nicht mehr als 50 Gramm zugesetzten Zucker pro Tag zu essen (Männer: 65 Gramm). Die Zuckeraufnahme sollte auf unter zehn Energieprozent reduziert werden. Die tatsächliche Aufnahme an Zucker ist jedoch fast doppelt so hoch. Zucker ist vielen Lebensmitteln in unterschiedlichen Mengen zugesetzt:

  • 200 ml Cola bzw. Apfelsaft: 7 Stück Würfelzucker

  • 200 g Gummibären: 38 Stück Würfelzucker

  • 500 ml Ketchup: 33 Stück Würfelzucker

  • 100 g Vollmilch Schokolade: 17 Stück Würfelzucker

Kohlenhydrate bzw. Zucker werden in Glukose gespalten und gelangen so in unseren Blutkreislauf. Steigt der Blutzucker, produziert unsere Bauchspeicheldrüse das Hormon Insulin. Dieses signalisiert unseren Zellen, die Glukose aufzunehmen und in Energie umzuwandeln. Kohlenhydrate, die nicht direkt gebraucht werden, werden in Leber und Muskeln gespeichert. Sind die Speicher gefüllt, werden überflüssige Kohlenhydrate in Fett umgewandelt, im Fettgewebe gespeichert und das bedeutet, dass wir zunehmen. Wer immer wieder Süßes isst, lässt seinen Blutzucker ansteigen, wodurch die Bauchspeicheldrüse verstärkt arbeiten muss. Dies kann zu Insulinresistenz führen und einem erhöhten Risiko für Typ 2 Diabetes. Langfristig schadet ein erhöhter Zuckerkonsum unserer Gesundheit, weshalb wir auf eine gemäßigte Aufnahme achten sollten.

     Rezept der Woche

Wo12_Baerlauchrisotto.jpg

Bärlauch-Risotto

pro Person
 
Zutaten für 4 Portionen:
300 g Risottoreis oder Ebly Zartweizen

4 TL Pflanzenöl

1 Bund Jungzwiebel

200 ml Weißwein

Gemüsebrühe nach Bedarf

4 EL (40 g) Parmesanspäne

3-4 Handvoll Bärlauch, fein gehackt
 

Zubereitung:

Jungzwiebel fein hacken, im Öl glasig dünsten.
Risottoreis oder Zartweizen unterrühren und kurz mitrösten.
Mit Weißwein ablöschen und nach und nach die Gemüsebrühe unterrühren.
Wenn die richtige Konsistenz erreicht ist, Parmesan und Bärlauch untermischen.

Foto oben: © YelenaYemchuk_Thinkstock; Rezeptfoto: © Kevin Ilse, Wien
 

Thema

Fragen?

Wir freuen uns auf Ihren / Deinen Anruf unter

01 532 53 53

Kostenloser Schnupperkurs jederzeit möglich!

Hier einen Kurs wählen und ganz unverbindlich vorbeikommen!

300 Kurse in ganz Österreich

 

 

google plus