WW Mitglieder geben ihre Erfahrungen weiter und berichten, wie sie es in ein schlankes Leben geschafft haben!

„2 Personen - 1 Happy End“

Monika & Johannes Prodinger aus Baden, -16 kg / -20 kg

Familie Prodinger Figur
04 Erfolg kurz knackig Leiste
  • Unser schönstes Erlebnis mit/durch WW?
    Monika: eine Zeit voller Spaß und Achterbahnfahrten zurück. Noch nie hat sich mein Körper so oft und stark verändert wie in den letzten beiden Jahren. Johannes: Meine Rückenschmerzen sind Geschichte und es geht mir so viel besser!

  • Das war eine Herausforderung ...
    Die Änderung der Ernährungsgewohnheiten war eine Herausforderung. Allzu oft tappt man in die Fallen, die einem alte Gewohnheiten stellen.
  • So sehen wir das heute ...
    Es hat etwas nicht gepasst mit uns, mit unserer Ernährung, mit unserem Selbstbild, mit unserer Sprache der Liebe. Für uns als Paar war es immer ganz wichtig, dass diese erhalten bleibt. Wir essen so gerne zusammen, unsere innigsten Momente haben wir bei einem guten Essen und einem Gläschen Wein. Nahrung hat so viele Aspekte.

Mo (Sie): Ich hatte immer ca. 57 kg und Größe 38. Abnehmen war nie ein Thema für mich. Schließlich begann ich jedoch, schleichend zuzunehmen: ein Kilo pro Jahr, ist ja nicht viel. Schließlich zeigte die Waage 64 kg an. Schon längst trug ich Größe 40 und auch die wurde immer enger. Da gab es einfach nur zwei Möglichkeiten: Entweder mein Gewicht akzeptieren oder etwas zu verändern = abnehmen. Ich bevorzugte die zweite Möglichkeit. Aber wie? Alleine schaffte ich es nicht, wusste nicht einmal, wo ich anfangen sollte.

„Familie
Familie Prodinger, vorher/nachher -16 kg -20 kg

„Nahrung hat so viele Aspekte.“

Jo (Er): Im Mai 2012 haben wir beide das obere Ende unserer Gewichtsskala erreicht. Eine Verwandte erzählte uns begeistert, dass sie jetzt bei Weight Watchers ist und wie toll es ihr dabei geht. Meine erste Reaktion war etwas belächelnd. Allerdings war meine Frau von den Erzählungen begeistert und wollte es unbedingt selbst ausprobieren. Trotz meiner ablehnenden Haltung hat sie es mir freigestellt mitzukommen. Und das tat ich.

Mo: Ich war sehr überrascht, als mir mein Mann Jo erklärte, er wolle auch beim Abnehmen mitmachen. So gingen wir gemeinsam zu Weight Watchers….

Jo: …und es sollte nicht bei einem Mal bleiben!

Mo: Unsere Trainerin Alexandra war uns von Anfang an sympathisch, wir haben sie sofort ins Herz geschlossen. Im Kurs gab es tolle Tipps und viele Aha-Erlebnisse. Außerdem fanden sich in unserem Freundes- und Bekanntenkreis ebenfalls eine paar Leute, die es versuchen wollten und so hatten wir von Anfang an eine nette Gruppe beisammen.

Jo: Trotzdem war der erste Schritt der schwerste. Bedeutet es ja, sich selbst einzugestehen, dass etwas nicht passt. Dass es etwas zu verbessern, zu verändern gibt. Und wer tut das schon gerne? Ich gehe in die Schule, um Lesen, Schreiben und Rechnen zu lernen. Ich gehe in die Fahrschule, um Autofahren zu lernen. Aber wo gehe ich hin, wenn ich mich „richtig“ ernähren will? Das hatte ich bis dahin leider nirgendwo gelernt. Ich bin mit der klassischen Österreichischen Küche aufgewachsen. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist darin nur sehr schwer zu finden. Was mich schon seit langem gestört hat war dieses dauernde Völlegefühl, das „überfressen sein“, mit Magenschmerzen abends im Bett liegen und sich wünschen, das dritte Stück Schokoladentorte nicht gegessen zu haben.

Mo: Die erste Challenge lautete: 5 Kilo in 5 Wochen – das schaffe ich! 5 Wochen reinbeißen… Und womit ich nie gerechnet hätte: es funktionierte! Ich passte wieder in all die alten Lieblingsstücke, die verschämt in der untersten Schublade auf diesen Tag gewartet hatten. Mein Zielgewicht sollten wieder die 57 kg von früher sein, doch als mir nur noch 2 kg fehlten, kam mir eine wunderbare Sache dazwischen: ich war schwanger! Ich pausierte und sah meinem Bäuchlein stolz beim Wachsen zu.

Jo: Währenddessen wurde mein Bauch immer kleiner. Bis zur Geburt unserer Tochter Sophie hatte ich mein Zielgewicht erreicht und 20 kg abgenommen. Ich habe gelernt, dass ich nur dann abnehme, wenn mein Körper eine negative Energiebilanz aufweist – ich also mehr Energie verbrauche, als ich zu mir nehme. Das kann ich durch Sport sehr positiv beeinflussen. Sport verändert den Körper: er wird definierter, straffer, sieht jünger aus und vor allem fühlt er sich besser an. Viele Beschwerden lassen sich durch Sport lindern. Meine Achillesferse waren immer Rückenschmerzen. Aber was dagegen tun? Die Ärzte meinten: verbessern Sie Ihre Haltung, dann wird alles gut. Was für eine Offenbarung. Darauf wäre ich niemals selbst gekommen. Doch was tun, wenn man den Großteil des Tages an einem Computerarbeitsplatz verbringt? Zu meinem großen Glück haben wir zu diesem Zeitpunkt im Volleyballverein einen neuen Trainer bekommen. Dieser führte am Ende jeder Trainingseinheit die „Glückseligkeit“ ein, 6 Eigengewichtsübungen, um gezielt die Mitte zu stärken. Wenn ich daran denke, wie wir anfingen, muss ich lächeln. 8 Wiederholungen in 2 Sätzen. Danach waren wir fix und fertig. Jetzt, ein Jahr später, machen wir 15 Wiederholungen in 3 Sätzen und es geht uns fantastisch. Meine Rückenschmerzen sind Geschichte und es geht mir so viel besser!

Wer dauerhaft erfolgreich sein will, muss auch bereit sein, dauerhaft etwas dafür zu tun.

Es hat etwas nicht gepasst mit uns, mit unserer Ernährung, mit unserem Selbstbild, mit unserer Sprache der Liebe. Wir essen so gerne zusammen, unsere innigsten Momente haben wir bei einem guten Essen und einem Gläschen Wein. Für uns als Paar war es immer ganz wichtig, dass dies erhalten bleibt. Nahrung hat so viele Aspekte.

Die Änderung der Ernährungsgewohnheiten war eine Herausforderung. Allzu oft tappt man in die Fallen, die einem alte Gewohnheiten stellen. Eine ganz neue Anforderung war es dann plötzlich, das Gewicht zu halten. Zuvor hatte ich immer mein Ziel vor Augen. Es erreichen – das schaffe ich! Egal, wie lange es dauert. Und dann ganz plötzlich war sie da, die Dauermitgliedschaft. Glücksrausch, Freudentaumel, endlich angekommen am Ziel der Reise. Doch dann wacht man auf und die Reise geht einfach weiter.

Mo: Als ich im April 2014 wieder mit Weight Watchers anfing, wusste ich, dass ich die Kilos, die ich nach der Geburt zurückbehalten hatte, wieder loswerden würde. Das hatte ja schon einmal geklappt. Aber es war schwieriger als vor der Schwangerschaft. Einkaufen, kochen, WW-Kurs besuchen, Bewegung machen, gar nicht so einfach mit Baby.

Vielen lieben Dank Jo, für deine Liebe und Unterstützung während dieser Zeit! Ein halbes Jahr hat es gedauert, bis ich mein Zielgewicht erreicht hatte (Abnahme 11 kg). Im Nachhinein betrachtet ging es unglaublich schnell. Der Körper braucht schließlich Zeit nach so einer Anstrengung.

Als wir beide Dauermitglieder wurden, waren viele im Kurs traurig, weil sie dachten, wir würden nicht mehr kommen. Auch ich war traurig und erlebte gleichzeitig einen Glücksrausch der Gefühle aufgrund meines Erfolges. Was nun?

Nach neun Monaten Dauermitgliedschaft haben wir es ganz gut hinbekommen, unser Gewicht zu halten, gesund und schlank zu bleiben. Zum ersten Mal in meinem Leben tobe ich mich so richtig im Sport aus. Ein tolles Gefühl, seinen eigenen Körper so kennen zu lernen. Auch das verdanke ich einer Freundin aus dem Kurs, die mir ein Fitnesscenter mit Kinderbetreuung ans Herz legte.

Jo: Als ich endlich mein Ziel erreicht habe, ging ich mit meiner Frau einen Anzug kaufen. Endlich einmal ein Anzug, der mir wirklich passt!

In meiner Kindheit habe ich gelernt, dass Essen oft mit Liebe verwechselt wird. Liebe geht durch den Magen – wir alle kennen dieses Sprichwort. Aber ist es wirklich ein Liebesbeweis, wenn ich mich regelmäßig überfresse und mich fühle wie eine Stopfgans? Etwas nicht essen zu wollen bedeutet nicht, dass ich jemanden nicht liebe. Das ist logisch und jeder weiß das. Und trotzdem finde ich es wichtig, das einfach mal sagen zu können.

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